Programm: Shift2Rail

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Programm
Shift2Rail
Beschreibung zu Programm
"Shift2Rail "

Shift2Rail fördert die Markteinführung leistungsstärkerer Züge, die zu geringeren Lebenszykluskosten auf einem innovativen Schienennetz fahren. Mit diesen neuen Zügen kann der gestiegene Bedarf im Passagier- und Güterverkehr besser gedeckt werden. Dies wird durch europäische Unternehmen umgesetzt, was wiederum deren Wettbewerbsfähigkeit am globalen Markt steigert. Shift2Rail trägt auch zu jenem Paradigmenwechsel bei, der Schienenverkehr für NutzerInnen attraktiver machen soll. Für Passagiere in der EU zeigt sich dies an mehr Reisemöglichkeiten, größerem Komfort und verbesserter Pünktlichkeit. Für Spediteure bietet der Güterzugverkehr kosteneffizientere, pünktlichere und nachvollziehbarere Versandoptionen.
Shift2Rail trägt bei zu:

  • Senkung der Lebenszykluskosten von Schienenverkehr um 50%
  • Verdopplung der Bahnkapazität
  • Steigerung der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit um 50%
Themen Mobilität & Verkehr, Forschung & Innovation, Technologietransfer & -austausch, Justiz, Sicherheit, Klima, Klimawandel, Umwelt & Biodiversität, Wettbewerbsfähigkeit, KMU, Tourismus
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Albanien
Bosnien und Herzegowina
Island
Moldau
Montenegro
Nordmazedonien
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Ukraine
Sonstiges
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Albanien
Bosnien und Herzegowina
Island
Moldau
Montenegro
Nordmazedonien
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Ukraine
Sonstiges
Projektpartner Ja
Projektpartner Details Grundsätzlich (ausgenommen Coordination and Support Activities) verlangen alle Projekte eine Partnerschaft (mind. 3 Partner – besser mehr – aus 3 EU-Ländern bzw. förderfähigen Ländern).
Förderfähige Antragsteller Forschungseinrichtung, Internationale Organisation, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte), Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte), NGO / NPO, Start-Up Unternehmen, Universität/(Fach)Hochschule, Unternehmen (mehr als 250 Beschäftigte bzw. undefiniert)
Antragsteller Details In Einklang mit der Unterscheidung zwischen verschiedenen Call-Typen wird das gemeinsame Unternehmen („Joint Undertaking“; JU) zwischen zwei verschiedenen Calls for Proposals mit bestimmten Förderkriterien unterscheiden:
  • wettbewerbliche Calls, an denen nur JU-Mitglieder und ihre verbundenen Unternehmen teilnehmen können. Gesetzt den Fall, dass Mitglieder Anträge als Konsortien oder Zusammenschlüsse an Rechtsträgern einreichen, kommen auch die einzelnen Mitglieder der Konsortien oder Zusammenschlüsse sowie ihre verbundenen Unternehmen und deren jeweilige Mitglieder für Förderung infrage.
  • offene, wettbewerbliche Calls, die sich nur an Unternehmen richten, die weder Mitglieder des S2R-JU sind (Gründungsmitglieder oder verbundene Unternehmen), noch mit Mitgliedern kooperieren (in Konsortien oder Zusammenschlüssen), noch verbundene Unternehmen von S2R-Mitgliedern oder Mitgliedern von Konsortien oder Zusammenschlüssen sind.
Art der Finanzierung Finanzhilfen
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