Call: Einbeziehung von Investitionen in nachhaltige Energie in den Finanzsektor

Programm
Akronym LIFE-CET
Beschreibung zu Programm
"LIFE - Teilprogramm "Saubere Energiewende""

Die spezifischen Ziele des Teilprogramms "Clean Energy Transition" sind die folgenden:

  • Entwicklung, Demonstration und Förderung innovativer Techniken, Methoden und Ansätze zur Erreichung der Ziele der Gesetzgebung und Politik der Union für den Übergang zu nachhaltigen erneuerbaren Energien und erhöhter Energieeffizienz sowie Beitrag zur Wissensbasis und zur Anwendung bewährter Verfahren;
  • Unterstützung der Entwicklung, Durchführung, Überwachung und Durchsetzung der einschlägigen Rechtsvorschriften und der Politik der Union für den Übergang zu nachhaltigen erneuerbaren Energien oder zur Steigerung der Energieeffizienz, auch durch die Verbesserung der Governance auf allen Ebenen, insbesondere durch den Ausbau der Kapazitäten der öffentlichen und privaten Akteure und die Einbeziehung der Zivilgesellschaft;
  • Katalysierung der großmaßstäblichen Einführung erfolgreicher technischer und politischer Lösungen für die Umsetzung einschlägiger Unionsvorschriften für den Übergang zu erneuerbaren Energien oder einer höheren Energieeffizienz durch die Wiederholung von Ergebnissen, die Einbeziehung damit verbundener Ziele in andere Politikbereiche und in die Praktiken des öffentlichen und privaten Sektors, die Mobilisierung von Investitionen und die Verbesserung des Zugangs zu Finanzmitteln.

Aus diesem Teilprogramm werden Aktivitäten finanziert, die den in den jährlichen Aufrufen zur Einreichung von Vorschlägen definierten spezifischen Themen entsprechen, die auf der Liste der vorrangigen Themen basieren. Andere Aktivitäten in Bezug auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien, die nicht den spezifischen Anforderungen der in diesem Teilprogramm definierten Aufforderungen entsprechen, können bei den Aufforderungen im Rahmen des Teilprogramms "Klimaschutz und Anpassung" eingereicht werden.

Das Teilprogramm zielt darauf ab, den Übergang zu einer energieeffizienten, auf erneuerbaren Energien basierenden, klimaneutralen und -resilienten Wirtschaft durch die Finanzierung von Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen in ganz Europa zu erleichtern. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, Marktbarrieren zu überwinden, die den sozioökonomischen Übergang zu nachhaltiger Energie behindern, wobei typischerweise mehrere kleine und mittlere Interessengruppen, mehrere Akteure, einschließlich lokaler und regionaler Behörden und gemeinnütziger Organisationen, und die Verbraucher einbezogen werden.

Das Teilprogramm wird zur Umsetzung der energiebezogenen Maßnahmen des europäischen Green Deal beitragen, einschließlich der Initiative "Renovierungswelle" für den Gebäudesektor, und wird Gebiete, die nicht an die europäischen Netze angeschlossen sind, wie die EU-Regionen in äußerster Randlage, angemessen berücksichtigen. Es wird zu den Zielen des gerechten Übergangs beitragen, indem es die Gebiete und die Gruppen von Bürgern begleitet, die vom Übergang von fossilen Brennstoffen zu sauberer Energie negativ betroffen sind, indem es die Kapazitäten der Akteure aufbaut und Investitionen in saubere Energie fördert, hauptsächlich in Energieeffizienz und lokal verfügbare, nachhaltige, erneuerbare Energiequellen. Aktivitäten im Zusammenhang mit der Technologieentwicklung werden nicht einbezogen.

Ein erheblicher Teil dieses Budgets wird für die Finanzierung von Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen (CSA) im Rahmen von OAs-Zuschüssen für den Zeitraum von vier Jahren verwendet, während die Möglichkeit zur Finanzierung von SAPs erst ab 2023 vorgesehen ist.

Es wird die folgenden Interventionsbereiche abdecken:

  • Aufbau eines nationalen, regionalen und lokalen politischen Rahmens zur Unterstützung der sauberen Energiewende:

Erhöhung der Kohärenz der Energiewende-Governance auf verschiedenen Ebenen durch die Verbesserung des Multi-Stakeholder-Dialogs und den Aufbau der Kapazitäten von Behörden, um die nationalen Energie- und Klimapläne und/oder andere Pläne und Strategien (z. B. Pläne für einen gerechten Übergang, langfristige Sanierungsstrategien, Strategien für die Elektrifizierung des Verkehrssystems) umzusetzen. Unterstützung der Entwicklung und wirksamen Umsetzung von Strategien für saubere Energie, einschließlich der einschlägigen Rechtsvorschriften der Union für Produkte und Energieverbraucher, in der EU und in Drittländern. Unterstützung von Maßnahmen, die die in der europäischen Gesetzgebung zu sauberer Energie enthaltenen Ermächtigungsbestimmungen in die Praxis umsetzen.

  • Beschleunigung der Einführung von Technologien, Digitalisierung, neuen Dienstleistungen und Geschäftsmodellen und Verbesserung der damit verbundenen beruflichen Fähigkeiten auf dem Markt für den Übergang zu sauberer Energie:

Unterstützung der Dekarbonisierung des Gebäude-, Industrie- und Tertiärsektors durch die Förderung der Marktakzeptanz innovativer Lösungen, einschließlich der Digitalisierung und des zirkulären Designs im Einklang mit dem Ziel der Klimaneutralität. Beschleunigung des Übergangs zu sauberer Energie, indem die Entwicklung neuer Mehrwertdienste und innovativer Geschäftsmodelle ermöglicht wird. Die Einführung von Technologien und innovativen Lösungen muss von Maßnahmen zur Beseitigung von Markthindernissen begleitet werden, einschließlich der Unterstützung der Entwicklung und des Einsatzes neuer Fähigkeiten und Rahmenbedingungen (Labels, Zertifikate, technologische und nicht-technologische Standards, z. B. für Interoperabilität usw.).

  • Einwerben von privaten Finanzmitteln für nachhaltige Energie:

Um Investitionen in nachhaltige Energie zu steigern, müssen verschiedene Kapitalströme verfügbar gemacht werden, indem sowohl das Angebot als auch die Nachfrage nach Finanzmitteln adressiert und öffentliche Mittel effektiv eingesetzt werden. Zu den Aktivitäten auf der Angebotsseite gehören: Datenerhebung, Methodik und evidenzbasiertes Risikomanagement; Harmonisierung der Definition und Messung nachhaltiger Investitionen; Entwicklung innovativer Finanzierungsmechanismen, Produkte, Dienstleistungen und Praktiken; Standardisierung und Aggregation von Projekten und Investitionen; Vereinfachung des Prozesses für Investoren; Kapazitätsaufbau und Dialog. Die Aktivitäten sollen einen Beitrag zur EU-Politik und -Gesetzgebung im Bereich der nachhaltigen Finanzen leisten.

  • Unterstützung der Entwicklung von lokalen und regionalen Investitionsprojekten:

Aufbau von Kapazitäten lokaler öffentlicher Behörden und privater Investoren, insbesondere kommunaler Kollektivinvestoren. Erleichterung des Dialogs mit dem Finanzsektor, um nachhaltige Energieinvestitionen zu ermöglichen, einschließlich maßgeschneiderter Maßnahmen, die zu einer fairen Gesellschaft und einer gerechten Energiewende in EU-Regionen beitragen, die am stärksten von fossilen Brennstoffen oder kohlenstoffintensiven Prozessen abhängig sind. Förderung der öffentlichen Beschaffung von energie- und ressourceneffizienten Arbeiten, Lieferungen und Dienstleistungen. Unterstützen Sie maßgeschneiderte Ansätze für lokale Akteure, um Investitionskonzepte zu entwickeln, organisatorische Innovationen umzusetzen und Projekte zu aggregieren. Verbessern Sie die Marktbedingungen und entwickeln Sie neue integrierte Dienstleistungsangebote für nachhaltige Energie in Gebäuden, Transport, Häfen und KMU.

  • Beteiligung und Befähigung der Bürger an der sauberen Energiewende:

Unterstützung der Bürger bei der Übernahme einer aktiven Rolle in der sauberen Energiewende, einschließlich gezielter Unterstützung für kollektive Aktionen, kommunale und bürgergeführte Initiativen und die Entwicklung neuer Energiedienstleistungen und sozialer Innovationen. Stärken Sie die Zusammenarbeit zwischen lokalen Behörden und bürgergeführten Initiativen. Unterstützung von Aktionen, die zur Linderung von Energiearmut beitragen. Förderung der Energiekompetenz und des nachhaltigen Energieverhaltens der Bürger, insbesondere der jüngeren Generationen.

Call
Einbeziehung von Investitionen in nachhaltige Energie in den Finanzsektor
Beschreibung zu Call
"Einbeziehung von Investitionen in nachhaltige Energie in den Finanzsektor"

Zielsetzung

Das Thema zielt darauf ab, Investitionen in Energieeffizienz und kleine erneuerbare Energiequellen für private Investoren attraktiver zu machen.

Es müssen beträchtliche Investitionen mobilisiert werden, um die ehrgeizigen Ziele des Europäischen Green Deal und das im REPowerEU-Plan festgelegte Ziel der Verringerung der Abhängigkeit der EU von Importen fossiler Brennstoffe zu erreichen. Zwar werden beträchtliche öffentliche Mittel bereitgestellt, um private Finanzierungen für nachhaltige Energie zu mobilisieren (z. B. durch die InvestEU-Fazilität), doch fehlt es vielen privaten Investoren immer noch an ausreichenden Anreizen und Instrumenten, um die wahrgenommene Komplexität und die Risiken im Zusammenhang mit dieser Art von Projekten zu überwinden. Investitionen in nachhaltige Energie, die in diesem Thema als Investitionen in Energieeffizienz und kleine erneuerbare Energiequellen verstanden werden, müssen weiter risikominimiert und in die strategischen und operativen Ansätze der Marktakteure, insbesondere der privaten Finanzinstitute, einbezogen werden.

Die EU-Strategie für nachhaltige Finanzen zielt darauf ab, die Nachhaltigkeit in die Investitionsprozesse einzubinden. Eine ordnungsgemäße Umsetzung der damit verbundenen Maßnahmen, insbesondere der EU-Taxonomieverordnung, des Vorschlags für eine Richtlinie über die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen, des Bankenpakets 2021, des EU-Standards für grüne Anleihen und der Kennzeichnung von Anlageprodukten für Kleinanleger, erfordert eine Änderung der Praktiken der Marktakteure. Maßnahmen im Bereich der nachhaltigen Energie sind häufig Teil einer umfassenderen Investition und werden daher nicht immer als nachhaltige Vermögenswerte ausgewiesen, was ihre Sichtbarkeit für Investoren verringert.

In diesem Zusammenhang werden geeignete Instrumente und Methoden benötigt, um private Finanzierungen für nachhaltige Energieinvestitionen, insbesondere im Bereich der Energieeffizienz, zu gewinnen. Einige davon gibt es bereits, sie müssen jedoch noch verfeinert und erweitert werden. Außerdem müssen die Investitionen an die regulatorischen Anforderungen und die Politik im Bereich der nachhaltigen Finanzierung angepasst und übererfüllt werden, sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite der Finanzierung. Eine solche Angleichung könnte wiederum einen massiven Anstieg der Einzelhandelsinvestitionen in nachhaltige Energie und über die Verbriefung von Vermögenswerten aus nachhaltiger Energie den Zugang zum Sekundärmarkt fördern.

Umfang

Die Vorschläge sollten sich auf einen oder mehrere der folgenden Arbeitsbereiche beziehen, wobei der Schwerpunkt auf Investitionen in nachhaltige Energie (d. h. Energieeffizienz und/oder kleine erneuerbare Energien) liegen sollte:

  • Verbesserung der Risiko- und Nachhaltigkeitsbewertung in den Methoden und Instrumenten privater Investoren durch Einbeziehung der Besonderheiten nachhaltiger Energie, einschließlich der vielfältigen Vorteile der Energieeffizienz. Der Schwerpunkt kann auf Projektebene (z. B. Kreditwürdigkeitsanalyse, Qualitätsstandards, Benchmarking-Daten) oder auf Portfolioebene (z. B. auf internen Ratings basierende Ansätze, Klimastresstests, Analyse der Aspekte nachhaltiger Energie in Investitionsstrategien usw.) liegen.
  • Kennzeichnungs- und Zertifizierungssysteme, einschließlich Methoden und Instrumente für Benchmarking, Kennzeichnung, Überwachung der Investitionsleistung und Offenlegung von Investitionsdaten mit einer Verbindung zu den EU-Rechtsvorschriften für nachhaltige Finanzen.
  • Verbesserung der Verfügbarkeit und Interoperabilität von Daten für Finanzinstitute, die z. B. aus Energieausweisen, Energieaudits, intelligenten Zählern sowie aus Energie- und Finanzdaten von Investitionen gewonnen werden, möglichst in Verbindung mit der De-risking Energy Efficiency Platform (DEEP)[8].
  • Entwicklung, Weiterentwicklung und/oder Vertrieb von Finanzprodukten, einschließlich Versicherungen, die die Verbriefung von Vermögenswerten im Bereich der nachhaltigen Energie unter besonderer Berücksichtigung der Energieeffizienz unterstützen.
  • Gezielte Unterstützung der Aktivitäten von Regulierungs- und Aufsichtsbehörden im Bereich der Finanzierung nachhaltiger Energien, insbesondere im Hinblick auf überarbeitete Risikoeinstufungen und Anforderungen für energieeffiziente Vermögenswerte.
  • Beschleunigung der Umsetzung bzw. Übererfüllung der EU-Anforderungen an nachhaltige Finanzierungen und -politiken durch private Investoren und/oder Unternehmen, einschließlich der Unterstützung von Projektentwicklern, um die Erwartungen privater Investoren besser zu erfüllen (z. B. Entwicklung engerer Verbindungen zwischen technischen Standards und Rechnungslegung und Offenlegung).
  • Entwicklung von Standards zur Steigerung des Volumens von Investitionen in Energieeffizienz und nachhaltige Energie in den Vermögenswerten und im Kreditportfolio von Finanzinstituten, in Übereinstimmung mit der EU-Strategie für nachhaltige Finanzen und der EU-Taxonomieverordnung.
  • Aufbau von Kapazitäten auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette im Bereich der privaten Finanzierung in Form des Austauschs bewährter Verfahren, der Entwicklung von Schulungsprogrammen und/oder der Weiterentwicklung und/oder Einführung bestehender Schulungsprogramme.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollten in glaubwürdiger Weise mit den relevanten Akteuren der Wertschöpfungskette im Bereich der privaten Finanzierung zusammenarbeiten, einschließlich institutioneller Anleger, aber auch Filialen von Privatbanken, Maklern, Fondsmanagern, Anlageberatern, Versicherern usw., um die Übernahme der Ergebnisse durch die Marktteilnehmer sicherzustellen. Aus den Vorschlägen sollte hervorgehen, dass die Zielgruppen unterstützt werden und wie sie während des gesamten Projekts einbezogen werden sollen.

Die Kommission ist der Ansicht, dass Vorschläge, in denen ein EU-Beitrag von bis zu 1,5 Mio. EUR beantragt wird, eine angemessene Berücksichtigung der spezifischen Ziele ermöglichen. Dies schließt jedoch die Einreichung und Auswahl von Vorschlägen, die andere Beträge beantragen, nicht aus.

Erwartete Auswirkungen

Die Vorschläge sollten, je nach Umfang der Aktivitäten, dazu führen, dass die Kapazität und die Bereitschaft privater Finanzinstitutionen, in Energieeffizienz und kleine erneuerbare Energiequellen zu investieren, verbessert wird; dass neue Ansätze, Instrumente, Gütesiegel und Zertifizierungssysteme eingeführt werden; dass der Zugang zu Daten über die finanzielle und energetische Leistung verbessert wird; dass sich die rechtlichen und aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen weiterentwickeln; dass die Ausrichtung von Investitionen in nachhaltige Energie auf die Kriterien der EU-Taxonomie für nachhaltige Aktivitäten leichter zu erkennen ist.

Die Vorschläge sollten ihre Auswirkungen anhand der unten aufgeführten Indikatoren sowie gegebenenfalls anderer projektspezifischer Leistungsindikatoren quantifizieren:

  • Anzahl der privaten Finanzakteure, die die Ergebnisse des Projekts und die damit verbundenen Investitionsportfolios integrieren.
  • Anzahl der privaten Finanzakteure, die von den verbesserten Kapazitäten profitieren.
  • Anzahl der Finanzregulierungs- und Aufsichtsbehörden, die von der Unterstützung im Bereich der nachhaltigen Energiepolitik profitieren.
  • Durch das Projekt ausgelöste Investitionen in nachhaltige Energie (kumuliert, in Millionen Euro).
  • Durch das Projekt ausgelöste Primärenergieeinsparungen (in GWh/Jahr).
  • Durch das Projekt ausgelöste Erzeugung erneuerbarer Energie (in GWh/Jahr).

Die Auswirkungen der Vorschläge sollten während des Projekts und innerhalb von 5 Jahren nach der Projektlaufzeit nachgewiesen werden.

Themen Energieeffizienz & Erneuerbare Engerie, Kapazitätenaufbau, Kooperationsnetzwerke, Institutionelle Kooperation, Beschäftigung & Arbeitsmarkt
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Überseeische Länder und Hoheitsgebiete (ÜLG)
Andorra
Albanien
Färöer-Inseln
Island
Israel
Moldau
Nordmazedonien
Türkei
Ukraine
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Überseeische Länder und Hoheitsgebiete (ÜLG)
Andorra
Albanien
Färöer-Inseln
Island
Israel
Moldau
Nordmazedonien
Türkei
Ukraine
Förderfähige Antragsteller Bundesland / Region / Stadt / Gemeinde / Gebietskörperschaft, Forschungseinrichtung, Interessensvertretung / Berufsverband / Gewerkschaft, Internationale Organisation, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte), Aus- und Weiterbildungseinrichtung, Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte), NGO / NPO, Öffentliche Einrichtung, Sonstiges, Staatsregierung, Start-Up Unternehmen, Universität/(Fach)Hochschule, Unternehmen (mehr als 250 Beschäftigte bzw. undefiniert), Verein
Antragsteller Details

Um förderfähig zu sein, müssen die Antragsteller (Begünstigte und verbundene Unternehmen):

  • juristische Personen sein (öffentliche oder private Einrichtungen)
  • ihren Sitz in einem der förderfähigen Länder haben, d.h.:
    • EU-Mitgliedstaaten (einschließlich überseeischer Länder und Gebiete (ÜLG))
    • Nicht-EU-Länder:
      • eine aktuelle Liste der Länder, mit denen die Assoziierungsabkommen bereits Rechtswirkungen entfalten (entweder durch vorläufige Anwendung oder durch Inkrafttreten), finden Sie in der Liste der an LIFE teilnehmenden Länder.
  • Der Koordinator muss seinen Sitz in einem förderfähigen Land haben.
Natürliche Personen sind NICHT förderfähig (mit Ausnahme von Selbstständigen, d. h. Einzelunternehmern, bei denen das Unternehmen keine von der natürlichen Person getrennte Rechtspersönlichkeit besitzt).

Internationale Organisationen sind förderfähig. Die Regeln für förderfähige Länder gelten nicht für sie.
Projektpartner Details

Die Vorschläge müssen von mindestens 3 Antragstellern (Begünstigte; nicht verbundene Einrichtungen) aus 3 verschiedenen förderfähigen Ländern eingereicht werden.

Call beginnt 17.05.2022
Call endet 16.11.2022
Art der Finanzierung Finanzhilfen

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