Call: Computermodelle für neue Strategien zur Patientenstratifizierung

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Programm
Akronym HORIZON-HLTH-TOOL
Art des Fonds Direkte Mittelverwaltung
Beschreibung zu Programm
"Horizont Europa - Cluster 1 - Ziel 5: Erschließung des vollen Potenzials neuer Werkzeuge, Technologien und digitaler Lösungen für eine gesunde Gesellschaft"

Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen dieses Ziels sind auf die zentrale strategische Ausrichtung KSO-A "Förderung einer offenen strategischen Autonomie durch die führende Entwicklung von digitalen Schlüsseltechnologien, Basistechnologien und neu entstehenden Technologien, Sektoren und Wertschöpfungsketten" des Strategieplans 2021-2024 von Horizont Europa ausgerichtet. Die im Rahmen dieses Ziels geförderte Forschung und Innovation sollte einen Beitrag zum Wirkungsbereich "Hochwertige digitale Dienste für alle" und insbesondere zu der folgenden erwarteten Wirkung leisten, die im Strategieplan für das Cluster Gesundheit dargelegt ist: "Gesundheitstechnologien, neue Werkzeuge und digitale Lösungen werden dank ihrer inklusiven, sicheren und ethisch vertretbaren Entwicklung, Bereitstellung, Integration und Anwendung in der Gesundheitspolitik und in den Gesundheits- und Pflegesystemen wirksam angewandt". Darüber hinaus könnte die im Rahmen dieses Ziels geförderte Forschung und Innovation auch zu den folgenden Wirkungsbereichen beitragen: 'Eine wettbewerbsfähige und sichere Datenwirtschaft', 'Industrielle Führung bei wichtigen und neu entstehenden Technologien, die für die Menschen arbeiten' und 'Gute Gesundheit und hochwertige zugängliche Gesundheitsversorgung'.

Technologie ist ein wichtiger Motor für Innovationen im Gesundheitssektor. Sie kann bessere und kosteneffizientere Lösungen mit hoher gesellschaftlicher Wirkung bieten, die auf die spezifischen Gesundheitsbedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten sind. Neuartige Werkzeuge, Therapien, Technologien und digitale Ansätze sind jedoch mit spezifischen Barrieren und Hürden bei der Pilotierung, Implementierung und Skalierung konfrontiert, bevor sie den Patienten erreichen, und stoßen auf zusätzliche Herausforderungen wie öffentliche Akzeptanz und Vertrauen. Neu aufkommende und disruptive Technologien bieten große Chancen, die Gesundheitsversorgung zu verändern und damit die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürger zu fördern. Die Freisetzung dieses Potenzials und die Nutzung der Chancen hängen von der Fähigkeit ab, große Datenmengen zu sammeln, zu integrieren und zu interpretieren sowie die Kompatibilität mit geeigneten rechtlichen Rahmenbedingungen und Infrastrukturen zu gewährleisten, die sowohl die Rechte des Einzelnen und der Gesellschaft schützen als auch die Innovation zur Entwicklung wirkungsvoller Lösungen anregen. Zusätzlich zu den bestehenden europäischen Forschungsinfrastrukturen wird der Europäische Gesundheitsdatenraum den Austausch von Gesundheitsdaten fördern und grenzüberschreitende Forschungsaktivitäten erleichtern. Dieses Ziel zielt darauf ab, die Entwicklung von Werkzeugen, Technologien und digitalen Lösungen für Behandlungen, Arzneimittel, Medizinprodukte und verbesserte Gesundheitsergebnisse zu fördern, wobei Sicherheit, Wirksamkeit, Angemessenheit, Zugänglichkeit, vergleichender Mehrwert und steuerliche Nachhaltigkeit sowie Fragen ethischer, rechtlicher und regulatorischer Natur berücksichtigt werden.

Um die Wirkung von EU-Investitionen im Rahmen von Horizont Europa zu erhöhen, begrüßt und unterstützt die Europäische Kommission die Zusammenarbeit zwischen EU-finanzierten Projekten, um gegenseitige Befruchtung und andere Synergien zu ermöglichen. Dies könnte von der Vernetzung bis hin zu gemeinsamen Aktivitäten wie der Teilnahme an gemeinsamen Workshops, dem Austausch von Wissen, der Entwicklung und Übernahme von Best Practices oder gemeinsamen Kommunikationsaktivitäten reichen. Möglichkeiten für potenzielle Synergien bestehen zwischen Projekten, die im Rahmen desselben Themas gefördert werden, aber auch zwischen anderen Projekten, die im Rahmen eines anderen Themas, Clusters oder Pfeilers von Horizont Europa gefördert werden (aber auch mit laufenden Projekten, die im Rahmen von Horizont 2020 gefördert werden). Dabei könnte es sich insbesondere um Projekte handeln, die im Zusammenhang mit europäischen Gesundheitsforschungsinfrastrukturen (unter Säule I von Horizont Europa), den strategischen Herausforderungen des EIC im Bereich Gesundheit und dem EIT-KIC Gesundheit (unter Säule III von Horizont Europa) oder in Bereichen stehen, die die Gesundheit und andere Cluster (unter Säule II von Horizont Europa) überschneiden. Zum Beispiel mit Cluster 4 "Digital, Industrie und Raumfahrt" wie zur Digitalisierung des Gesundheitssektors, einschließlich Gesundheitstechnologien, medizinischer Geräte und Schlüsseltechnologien; unterstütztes, autonomes, unabhängiges und selbstbestimmtes Leben; Smart Homes; Entscheidungsunterstützungssysteme; Gesundheitsfolgenabschätzung (z. B. im Zusammenhang mit Verbraucherprodukten, Arbeitsplatzinnovation).

Erwartete Wirkungen

Vorschläge für Themen im Rahmen dieses Ziels sollten einen glaubwürdigen Weg zur Erschließung des vollen Potenzials neuer Instrumente, Technologien und digitaler Lösungen für eine gesunde Gesellschaft aufzeigen, und zwar für mehrere der folgenden erwarteten Auswirkungen:

  • Europas wissenschaftliches und technologisches Fachwissen und Know-how, seine Fähigkeiten zur Innovation bei neuen Werkzeugen, Technologien und digitalen Lösungen sowie seine Fähigkeit, Innovationen in der Gesundheitsversorgung zu übernehmen, zu skalieren und zu integrieren, sind Weltklasse.
  • Die Bürgerinnen und Bürger profitieren von einer gezielten und schnelleren Forschung, die zu sichereren, effizienteren, kosteneffizienteren und erschwinglicheren Instrumenten, Technologien und digitalen Lösungen für eine verbesserte (personalisierte) Krankheitsprävention, -diagnose, -behandlung und -überwachung für ein besseres Ergebnis und Wohlergehen der Patienten führt, insbesondere durch die zunehmende gemeinsame Nutzung von Gesundheitsressourcen (interoperable Daten, Infrastruktur, Fachwissen, bürger- bzw. patientengesteuerte Ko-Kreation).[[Mitteilung der Kommission über die digitale Transformation von Gesundheit und Pflege; COM(2018) 233 final]]
  • Die EU erlangt eine hohe Sichtbarkeit und Führungsrolle in Bezug auf die Entwicklung von Gesundheitstechnologien, auch durch internationale Zusammenarbeit.
  • Die Krankheitslast in der EU und weltweit wird durch die Entwicklung und Integration innovativer diagnostischer und therapeutischer Ansätze, personalisierter Medizinansätze, digitaler und anderer menschenzentrierter Lösungen für die Gesundheitsversorgung verringert.
  • Sowohl die Produktivität der Gesundheitsforschung und -innovation als auch die Qualität und die Ergebnisse der Gesundheitsversorgung werden dank der Nutzung von Gesundheitsdaten und innovativen Analysewerkzeugen, wie z. B. der durch künstliche Intelligenz (KI) unterstützten Entscheidungsfindung, auf sichere und ethische Weise verbessert, wobei die Integrität des Einzelnen gewahrt und die Akzeptanz und das Vertrauen der Öffentlichkeit gestärkt werden.

Die Bürger vertrauen und unterstützen die Möglichkeiten, die innovative Technologien für die Gesundheitsversorgung bieten, auf der Grundlage der erwarteten Gesundheitsergebnisse und der damit verbundenen potenziellen Risiken.

Call
Computermodelle für neue Strategien zur Patientenstratifizierung
Beschreibung zu Call
"Computermodelle für neue Strategien zur Patientenstratifizierung"

Erwartetes Ergebnis

  • Klinische Forscher nutzen effektive Lösungen zur Integration von Gesundheitsdaten für die Klassifizierung der klinischen Phänotypen.
  • Forscher und/oder Angehörige der Gesundheitsberufe verwenden robuste und validierte datengestützte Berechnungswerkzeuge, um Patienten erfolgreich zu stratifizieren.
  • Zulassungsbehörden genehmigen computergestützte Strategien zur Patientenstratifizierung, um eine personalisierte Diagnose und/oder personalisierte Therapiestrategien zu ermöglichen.
  • Angehörige der Gesundheitsberufe übernehmen evidenzbasierte Leitlinien für ein stratifizierungsbasiertes Patientenmanagement, das der Standardversorgung überlegen ist.

Umfang:

Im Zeitalter großer und komplexer Daten bleibt die Herausforderung bestehen, die riesige Menge an Forschungsdaten im Gesundheitswesen sinnvoll zu nutzen. Computergestützte Ansätze bergen ein großes Potenzial, um der etablierten klinischen Praxis überlegene Strategien zur Patientenstratifizierung zu ermöglichen, die wiederum eine Voraussetzung für die Entwicklung wirksamer Ansätze der personalisierten Medizin sind.

Die Vorschläge können ein breites Spektrum an Lösungen umfassen, wie z.B. computergestützte Krankheitsmodelle, computergestützte systemmedizinische Ansätze, Algorithmen des maschinellen Lernens, Virtual Physiological Human, digitale Zwillingstechnologien und/oder deren Kombinationen, je nach Relevanz. Das Thema deckt verschiedene Stufen des Innovationspfads ab (d. h. translationale, vorklinische, klinische Forschung, Validierung im klinischen und realen Umfeld usw.), soweit dies für die Ziele der Vorschläge relevant ist.

Das Thema wird die Entwicklung von Berechnungsmodellen unterstützen, die sich an den Bedürfnissen der Endnutzer orientieren.

Die Vorschläge sollten mehrere der folgenden Bereiche abdecken:

  • Interdisziplinäre Forschung durch Überbrückung von Disziplinen und Technologien (Krankheitsbiologie, klinische Forschung, Datenwissenschaft, -omics-Tools, computergestützte und mathematische Modellierung von Krankheiten, fortgeschrittene statistische und/oder KI/Maschinenlernmethoden, Virtual Physiological Human und/oder digitale Zwillingstechnologien).
  • Entwicklung neuer Berechnungsmodelle für die Integration komplexer Gesundheitsdaten aus verschiedenen Quellen, einschließlich strukturierter und unstrukturierter Daten.
  • Entwicklung und Optimierung robuster, transparenter und genauer Berechnungsmodelle, um Patientenstratifizierungsstrategien zur Verbesserung der klinischen Ergebnisse anzuleiten.
  • Demonstration, Erprobung und klinische Validierung solcher Modelle im Hinblick auf ihren Nutzen für eine realistische Stratifizierung von Patienten mit dem Ziel, den Behandlungsstandard zu verbessern.
  • Entwicklung neuer Strategien zur Patientenstratifizierung auf der Grundlage von Computermodellen und Validierung der neuen Konzepte zur Stratifizierung in präklinischen und/oder klinischen Studien.

Die Vorschläge sollten sich an die FAIR-Datengrundsätze halten, Datenqualitätsstandards, Betriebsverfahren für die Datenintegration und GDPR-konforme bewährte Verfahren für die gemeinsame Nutzung von Daten und den Zugang zu Daten übernehmen, die von den europäischen Forschungsinfrastrukturen entwickelt wurden, soweit dies relevant ist. Darüber hinaus werden die Vorschläge ermutigt, bewährte Verfahren internationaler Standards für die Entwicklung von Berechnungsmodellen zu übernehmen und die entwickelten Werkzeuge und Lösungen frühzeitig zur Verfügung zu stellen. Vorschläge, die auf die Entwicklung von Rechenmodellen mit hohem technologischen Reifegrad abzielen, werden ermutigt, einen Plan für die regulatorische Akzeptanz ihrer Technologien vorzulegen. Für Vorschläge, die zur Entwicklung neuer Arzneimittel, zur Verbesserung der Wirksamkeit vermarkteter Produkte und zur Entwicklung von Medizinprodukten beitragen, wird eine frühzeitige Interaktion mit den zuständigen Regulierungsbehörden empfohlen (z. B. die EMA-Qualifizierungsberatung für neue Technologien usw.). Die Vorschläge, die darauf abzielen, ihre Modelle als Hochrisiko-Medizinprodukte im relevanten klinischen Umfeld zu validieren, werden aufgefordert, einen Plan zur Umsetzung der Zertifizierung vorzulegen.

Alle im Rahmen dieses Themas geförderten Projekte werden nachdrücklich aufgefordert, sich gegebenenfalls an Vernetzungs- und gemeinsamen Aktivitäten zu beteiligen. Diese Vernetzungs- und gemeinsamen Aktivitäten könnten zum Beispiel die Teilnahme an gemeinsamen Workshops, den Austausch von Wissen, die Entwicklung und Übernahme von Best Practices oder gemeinsame Kommunikationsaktivitäten beinhalten. Dies könnte auch die Vernetzung und gemeinsame Aktivitäten mit Projekten umfassen, die im Rahmen anderer Cluster und Säulen von Horizont Europa oder gegebenenfalls anderer EU-Programme finanziert werden. Daher wird von den Vorschlägen erwartet, dass sie ein Budget für die Teilnahme an regelmäßigen gemeinsamen Sitzungen enthalten und dass sie die Kosten anderer potenzieller gemeinsamer Aktivitäten abdecken, ohne dass in dieser Phase konkrete gemeinsame Aktivitäten im Detail festgelegt werden müssen. Die Einzelheiten dieser gemeinsamen Aktivitäten werden in der Phase der Vorbereitung der Finanzhilfevereinbarung festgelegt. In diesem Zusammenhang kann die Kommission gegebenenfalls die Rolle eines Vermittlers für die Vernetzung und den Austausch, auch mit den einschlägigen Akteuren, übernehmen. Darüber hinaus werden die Vorschläge ermutigt, sich mit anderen erfolgreichen Vorschlägen auszutauschen, die KI-Algorithmen und In-silico-Modelle zu anderen relevanten Themen entwickeln.

Themen Clustering, Entwicklungszusammenarbeit, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Forschung & Innovation, Technologietransfer & -austausch, Gesundheit, Soziale Angelegenheiten, Sport, Kapazitätenaufbau, Kooperationsnetzwerke, Institutionelle Kooperation
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Überseeische Länder und Hoheitsgebiete (ÜLG)
Vereinigte Staaten von Amerika
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Überseeische Länder und Hoheitsgebiete (ÜLG)
Vereinigte Staaten von Amerika
Förderfähige Antragsteller Aus- und Weiterbildungseinrichtung, Bundesland / Region / Stadt / Gemeinde / Gebietskörperschaft, Forschungseinrichtung, Interessensvertretung / Berufsverband / Gewerkschaft, Internationale Organisation, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte), Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte), NGO / NPO, Öffentliche Einrichtung, Staatsregierung, Sonstiges, Start-Up Unternehmen, Universität/(Fach)Hochschule, Unternehmen (mehr als 250 Beschäftigte bzw. undefiniert), Verein
Antragsteller Details

förderfähige Nicht-EU-Länder:

  • mit Horizont Europa assoziierte Länder
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Arbeitsprogramms gibt es keine mit Horizont Europa assoziierten Länder. In Anbetracht des Interesses der Union, die Beziehungen zu den mit Horizont 2020 assoziierten Ländern grundsätzlich beizubehalten, wird erwartet, dass die meisten mit Horizont 2020 assoziierten Drittländer mit Horizont Europa assoziiert werden, um eine ununterbrochene Kontinuität zwischen Horizont 2020 und Horizont Europa zu gewährleisten. Darüber hinaus können auch andere Drittländer während der Laufzeit des Programms mit Horizont Europa assoziiert werden. Für die Zwecke der Förderbedingungen werden Antragsteller, die in mit Horizont 2020 assoziierten Ländern oder in anderen Drittländern, die über eine Assoziierung mit Horizont Europa verhandeln, ansässig sind, wie Einrichtungen behandelt, die in einem assoziierten Land ansässig sind, wenn das Assoziierungsabkommen von Horizont Europa mit dem betreffenden Drittland zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Finanzhilfevereinbarung gilt.

  • Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen

Rechtspersonen, die ihren Sitz in Ländern haben, die oben nicht aufgeführt sind, können eine Förderung erhalten, wenn dies in den besonderen Bedingungen der Aufforderung vorgesehen ist oder wenn ihre Teilnahme von der Bewilligungsbehörde als wesentlich für die Durchführung der Maßnahme angesehen wird.

Sonderfälle:

  • Verbundene Einrichtungen - Verbundene Einrichtungen sind förderfähig, wenn sie ihren Sitz in einem der oben genannten Länder haben.
  • EU-Einrichtungen - Rechtspersonen, die nach EU-Recht gegründet wurden, können ebenfalls förderfähig sein, sofern ihr Basisrechtsakt nichts anderes vorsieht.
  • Internationale Organisationen - Internationale europäische Forschungsorganisationen sind förderfähig. Andere internationale Organisationen sind nicht förderfähig, es sei denn, ihre Beteiligung wird von der Bewilligungsbehörde als wesentlich für die Durchführung der Maßnahme angesehen. Internationale Organisationen mit Sitz in einem Mitgliedstaat oder einem assoziierten Land können eine Förderung für "Ausbildungs- und Mobilitätsmaßnahmen" erhalten, wenn dies in den besonderen Bedingungen der Aufforderung vorgesehen ist.
Projektpartner Details

Sofern in den besonderen Bedingungen für die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen nichts anderes vorgesehen ist, sind Rechtspersonen, die ein Konsortium bilden, zur Teilnahme an den Maßnahmen berechtigt, sofern das Konsortium Folgendes umfasst

  • mindestens eine unabhängige Rechtsperson mit Sitz in einem Mitgliedstaat; und
  • mindestens zwei weitere unabhängige Rechtspersonen, die jeweils in verschiedenen Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern ansässig sind.
Art der Finanzierung Finanzhilfen

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