Call: KI zur Verstärkung der Cybersicherheit

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Programm
Akronym HE-CL3-CS
Art des Fonds Direkte Mittelverwaltung
Beschreibung zu Programm
"Horizont Europa - Cluster 3 - Ziel 4: Erhöhte Cybersecurity"

Europa befindet sich inmitten einer digitalen Transformation. Digitale Technologien verändern unser tägliches Leben, unsere Art zu arbeiten und Geschäfte zu machen, sowie die Art und Weise, wie Menschen reisen, kommunizieren und miteinander in Beziehung treten, tiefgreifend. Digitale Kommunikation, Interaktion mit sozialen Medien, künstliche Intelligenz, E-Government, E-Commerce und digitale Unternehmen verändern unsere Welt stetig. Sie generieren eine immer größere Menge an Daten, die, wenn sie gebündelt und genutzt werden, zu völlig neuen Möglichkeiten und Ebenen der Wertschöpfung führen können. Je vernetzter wir jedoch sind, desto anfälliger sind wir für Cyber-Bedrohungen.

Digitale Störungen, vor allem durch böswillige Cyber-Aktivitäten, bedrohen nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch unsere Lebensweise, unsere Freiheiten und Werte und versuchen sogar, den Zusammenhalt und das Funktionieren unserer Demokratie in Europa zu untergraben.

Unabhängig von den wirtschaftlichen, politischen oder persönlichen Beweggründen, die hinter den Cyber-Bedrohungen stehen, hängt die Sicherung unseres zukünftigen Wohlergehens, unserer Freiheiten, unserer demokratischen Regierungsführung und unseres Wohlstands davon ab, dass wir unsere Fähigkeit verbessern, die EU vor böswilligen Angriffen zu schützen und Schwachstellen der digitalen Sicherheit im Allgemeinen zu beheben. Die digitale Transformation erfordert eine erhebliche Verbesserung der Cybersicherheit, um den Schutz der zunehmenden Anzahl vernetzter Geräte und den sicheren Betrieb von Netzwerk- und Informationssystemen zu gewährleisten, einschließlich derjenigen, die in Stromnetzen, der Trinkwasserversorgung und -verteilung, Fahrzeugen und Transportsystemen, Krankenhäusern und dem gesamten Gesundheitssystem, Finanzen, öffentlichen Einrichtungen, Fabriken und Haushalten eingesetzt werden. Europa muss seine Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyberangriffen ausbauen und eine wirksame Cyberabschreckung schaffen und gleichzeitig dafür sorgen, dass der Datenschutz und die Freiheit der Bürger gestärkt werden. Diese Bemühungen sollten Überlegungen für besonders gefährdete Organisationen und Bürger beinhalten.

Die technologischen Instrumente der Cybersicherheit sind ein strategisches Gut und zugleich eine wichtige Wachstumstechnologie für die Zukunft. Es liegt im strategischen Interesse der EU, sicherzustellen, dass die EU die notwendigen Kapazitäten behält und entwickelt, um ihre digitale Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie zu sichern, kritische Hard- und Software zu schützen und wichtige Cybersicherheitsdienste anzubieten.

Forschungs- und Innovationstätigkeiten im Bereich der Cybersicherheit werden ein Europa unterstützen, das fit für das digitale Zeitalter ist, indem sie digitale Innovationen ermöglichen und unterstützen und gleichzeitig die Privatsphäre, die Sicherheit und die ethischen Standards in hohem Maße wahren. Sie werden zur Umsetzung der Digital- und Datenschutzpolitik der Union beitragen, insbesondere der NIS-Richtlinie [[Richtlinie (EU) 2016/1148 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Juli 2016 über Maßnahmen zur Gewährleistung eines hohen gemeinsamen Sicherheitsniveaus für Netz- und Informationssysteme in der Union (NIS-Richtlinie). ]], die EU-Cybersicherheitsverordnung [[Verordnung (EU) 2019/881 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. April 2019 über die Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit (ENISA) und die Zertifizierung der Cybersicherheit von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie zur Aufhebung der Verordnung (EU) Nr. 526/2013 (Cybersicherheitsverordnung). ]], die EU-Cybersicherheitsstrategie [[Gemeinsame Mitteilung an das Europäische Parlament und den Rat - Die Cybersicherheitsstrategie der EU für das digitale Jahrzehnt JOIN/2020/18 final]], die GDPR[[Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung)]] und die künftige e-Privacy-Verordnung.

Forschung und Innovation werden auf den Ergebnissen von Horizont 2020 aufbauen, wie z. B. den Pilotprojekten, die im Rahmen von SU-ICT-03-2018 [[Aufbau und Betrieb eines Pilotprojekts für ein Kompetenznetzwerk für Cybersicherheit zur Entwicklung und Umsetzung einer gemeinsamen Cybersicherheitsforschung & Innovations-Roadmap.]] finanziert werden, und anderen relevanten H2020-Themen und Cybersicherheitsaktivitäten (z. B. durchgeführt von ENISA [[https://www.enisa.europa.eu/]] oder relevanten Teilen der Arbeit des EIT Digital[[https://www.eitdigital.eu/]]). Die Tätigkeiten werden, soweit relevant, auf die künftigen Ziele des Kompetenzzentrums für Cybersicherheit und des Netzes der nationalen Koordinierungszentren abgestimmt (Vorschlag der Kommission COM(2018) 630). Sie werden die Maßnahmen im Rahmen des Programms "Digitales Europa", spezifische Ziele 3 und 4, ergänzen, die die Cybersicherheitskapazitäten der EU durch die Unterstützung des Aufbaus von Cybersicherheitsinfrastrukturen und -instrumenten in der gesamten EU für öffentliche Verwaltungen, Unternehmen und Einzelpersonen stärken und digitale Kompetenzen, auch im Bereich der Cybersicherheit, fördern sollen. So ist beispielsweise die Unterstützung von spezialisierten Bildungsprogrammen oder Modulen in Schlüsselbereichen wie Cybersicherheit vorgesehen. Generell ist Cybersicherheit eine horizontale Herausforderung und soll nicht auf Horizon Europe Cluster 3 beschränkt bleiben. Zusätzlich zu den Ausschreibungen von Horizon Europe des Clusters 3 - Zivile Sicherheit für die Gesellschaft werden weitere für Cybersecurity relevante Aktivitäten insbesondere im Arbeitsprogrammteil von Cluster 4 - Digital, Industrie und Raumfahrt unterstützt.

Forschungs- und Innovationsergebnisse können in die operative Arbeit zur Abwehrbereitschaft und Reaktion in der Joint Cyber Unit einfließen [[siehe Abschnitt 2.1 in The EU's Cybersecurity Strategy for the Digital Decade, JOIN(2020) 18 final. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/GA/TXT/?uri=CELEX:52020JC0018]].

Erwartete Wirkungen:

Vorschläge für Themen im Rahmen dieses Ziels sollten einen glaubwürdigen Weg aufzeigen, der zur folgenden Auswirkung des Strategischen Plans 2021-2024 beiträgt: "Erhöhte Cybersicherheit und ein sichereres Online-Umfeld durch die Entwicklung und den effektiven Einsatz der Fähigkeiten der EU und der Mitgliedstaaten im Bereich der digitalen Technologien, die den Schutz von Daten und Netzen unterstützen, die technologische Souveränität in diesem Bereich anstreben und gleichzeitig die Privatsphäre und andere Grundrechte respektieren; dies sollte zu sicheren Diensten, Prozessen und Produkten sowie zu robusten digitalen Infrastrukturen beitragen, die in der Lage sind, Cyberangriffen und hybriden Bedrohungen zu widerstehen und ihnen zu begegnen."

Konkret sollen die Vorschläge zur Erreichung einer oder mehrerer der folgenden Wirkungen beitragen:

  • Stärkung der Cybersicherheitskapazitäten der EU und der Souveränität der Europäischen Union bei digitalen Technologien
  • Widerstandsfähigere digitale Infrastrukturen, Systeme und Prozesse
  • Erhöhte Sicherheit von Software, Hardware und Lieferketten
  • Gesicherte disruptive Technologien
  • Intelligente und quantifizierbare Sicherheitsgarantien und Zertifizierungen, die EU-weit einheitlich sind
  • Verstärktes Bewusstsein und eine gemeinsame Cybersicherheitsverwaltung und -kultur
Call
KI zur Verstärkung der Cybersicherheit
Beschreibung zu Call
"KI zur Verstärkung der Cybersicherheit"

Erwartetes Ergebnis

Von den Projekten wird erwartet, dass sie zu einigen der folgenden erwarteten Ergebnisse beitragen:

  • Verstärkte Cybersicherheit unter Verwendung von KI-technologischen Komponenten und Werkzeugen im Einklang mit den relevanten politischen, rechtlichen und ethischen Anforderungen der EU.
  • Erhöhtes Wissen darüber, wie ein Angreifer KI-Technologie nutzen könnte, um IT-Systeme anzugreifen.
  • Digitale Prozesse, Produkte und Systeme, die resilient gegen KI-gestützte Cyberangriffe sind

Der Vorschlag sollte geeignete Indikatoren vorsehen, um den Fortschritt und die konkreten Auswirkungen zu messen.

Umfang:

Künstliche Intelligenz (KI) ist in fast jedem Anwendungsbereich präsent, in dem es um massive Daten geht. Um die Auswirkungen und möglichen Nebeneffekte für die Cybersicherheit zu verstehen, bedarf es jedoch einer tiefgreifenden Analyse, einschließlich weiterer Forschung und Innovation. Einerseits kann KI eingesetzt werden, um die Reaktion und Widerstandsfähigkeit zu verbessern, z. B. für die frühzeitige Erkennung von Bedrohungen und anderen bösartigen Aktivitäten mit dem Ziel, Angriffe genauer zu identifizieren, zu verhindern und zu stoppen. Andererseits nutzen Angreifer zunehmend KI oder manipulieren KI-Systeme  (einschließlich der KI-Systeme, die zur Verstärkung der Cybersicherheit eingesetzt werden).

Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollten KI-basierte Methoden und Werkzeuge entwickeln, um die folgenden miteinander verbundenen Fähigkeiten zu adressieren: (i) Verbesserung der Robustheit von Systemen (d.h. die Fähigkeit eines Systems, seine anfängliche stabile Konfiguration beizubehalten, auch wenn es fehlerhafte Eingaben verarbeitet, dank Selbsttest und Selbstheilung); (ii) Verbesserung der Widerstandsfähigkeit von Systemen (d.h. die Fähigkeit eines Systems, einem Angriff zu widerstehen und ihn zu tolerieren, zu antizipieren, zu bewältigen und sich weiterzuentwickeln, indem es die Erkennung von Bedrohungen und Anomalien erleichtert und es Sicherheitsanalysten ermöglicht, Informationen über Cyber-Bedrohungen abzurufen); (iii) die Systemreaktion zu verbessern (d. h. die Fähigkeit eines Systems, dank der Erkennung von Schwachstellen in anderen Maschinen autonom auf Angriffe zu reagieren und strategisch zu operieren, indem es entscheidet, welche Schwachstelle zu welchem Zeitpunkt angegriffen werden soll, und indem es Angreifer täuscht; und (iv) den Möglichkeiten entgegenzuwirken, wie KI für Angriffe genutzt werden kann. Fortgeschrittene KI-basierte Lösungen, einschließlich Tools für maschinelles Lernen, sowie Abwehrmechanismen zur Gewährleistung der Datenintegrität sollten ebenfalls in die vorgeschlagenen Maßnahmen einbezogen werden. Die Vorschläge sollten darauf abzielen, letztlich die Arbeit relevanter Cybersecurity-Experten zu erleichtern (z.B. durch die Reduzierung der Arbeitsbelastung von Sicherheitsverantwortlichen).

Im Hinblick auf die vielfältigen Verbindungen zwischen KI und Cybersicherheit, Privatsphäre und Datenschutz sollten die Antragsteller darlegen, wie ihre vorgeschlagenen Lösungen mit den für KI relevanten politischen Maßnahmen und Leitlinien der EU (z. B. Ethikleitlinien für vertrauenswürdige KI, das KI-Weißbuch, die EU-Sicherheitsstrategie und die Datenstrategie) übereinstimmen und diese unterstützen. Die Vorschläge sollten Aktivitäten zur Zusammenarbeit mit Projekten vorsehen, die aus relevanten Themen des Clusters 4 "Digital, Industry and Space" von Horizon Europe stammen. Generell sollten die Vorschläge auch auf den Ergebnissen von und/oder Maßnahmen zur Zusammenarbeit mit anderen relevanten Projekten (z.B. gefördert im Rahmen von Horizon 2020, Digital Europe Programme oder Horizon Europe) aufbauen.

Vorschläge sollten darauf abzielen, europäische relevante Datenpools (einschließlich Zusammenschlüsse nationaler und/oder regionaler Datenpools) zu nutzen und zu diesen beizutragen, um die Effektivität der vorgeschlagenen Lösungen zu erhöhen. Zu diesem Zweck sollten die Antragsteller unbedingt darauf achten, dass die Datenqualität und die Homogenität der zusammengeführten/verbundenen Daten gewährleistet ist. Die Antragsteller sollten auch relevante Kompromisse zwischen der Effektivität von KI und den Grundrechten (z. B. dem Schutz personenbezogener Daten) ermitteln und dokumentieren. Darüber hinaus sollte auch der Datenschutz bei Big Data thematisiert werden.

Key Performance Indicators (KPI) mit Basiszielen zur Messung von Erfolgen und Fehlerquoten sollten aufzeigen, wie die vorgeschlagenen Arbeiten einen signifikanten Fortschritt zum Stand der Technik bringen.

Alle entwickelten Technologien und Werkzeuge sollten angemessen dokumentiert werden, um die Übernahme und Replizierbarkeit zu unterstützen. Die Teilnahme von KMU ist erwünscht.

Themen Forschung & Innovation, Technologietransfer & -austausch, Kapazitätenaufbau, Kooperationsnetzwerke, Institutionelle Kooperation, Clustering, Entwicklungszusammenarbeit, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Digitalisierung, IKT, Telekommunikation, Justiz, Sicherheit, Katastrophenschutz, Resilienz, Risikomanagement, Wettbewerbsfähigkeit, KMU, Verbraucherschutz
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Überseeische Länder und Hoheitsgebiete (ÜLG)
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Überseeische Länder und Hoheitsgebiete (ÜLG)
Förderfähige Antragsteller Forschungseinrichtung, Internationale Organisation, Öffentliche Einrichtung, Universität/(Fach)Hochschule, Bundesland / Region / Stadt / Gemeinde / Gebietskörperschaft, Staatsregierung, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte), NGO / NPO, Unternehmen (mehr als 250 Beschäftigte bzw. undefiniert), Interessensvertretung / Berufsverband / Gewerkschaft, Aus- und Weiterbildungseinrichtung
Antragsteller Details

förderfähige Nicht-EU-Länder:

  • mit Horizont Europa assoziierte Länder
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Arbeitsprogramms gibt es keine mit Horizont Europa assoziierten Länder. In Anbetracht des Interesses der Union, die Beziehungen zu den mit Horizont 2020 assoziierten Ländern grundsätzlich beizubehalten, wird erwartet, dass die meisten mit Horizont 2020 assoziierten Drittländer mit Horizont Europa assoziiert werden, um eine ununterbrochene Kontinuität zwischen Horizont 2020 und Horizont Europa zu gewährleisten. Darüber hinaus können auch andere Drittländer während der Laufzeit des Programms mit Horizont Europa assoziiert werden. Für die Zwecke der Förderbedingungen werden Antragsteller, die in mit Horizont 2020 assoziierten Ländern oder in anderen Drittländern, die über eine Assoziierung mit Horizont Europa verhandeln, ansässig sind, wie Einrichtungen behandelt, die in einem assoziierten Land ansässig sind, wenn das Assoziierungsabkommen von Horizont Europa mit dem betreffenden Drittland zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Finanzhilfevereinbarung gilt.

  • Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen

Rechtspersonen, die ihren Sitz in Ländern haben, die oben nicht aufgeführt sind, können eine Förderung erhalten, wenn dies in den besonderen Bedingungen der Aufforderung vorgesehen ist oder wenn ihre Teilnahme von der Bewilligungsbehörde als wesentlich für die Durchführung der Maßnahme angesehen wird.

Sonderfälle:

  • Verbundene Einrichtungen - Verbundene Einrichtungen sind förderfähig, wenn sie ihren Sitz in einem der oben genannten Länder haben.
  • EU-Einrichtungen - Rechtspersonen, die nach EU-Recht gegründet wurden, können ebenfalls förderfähig sein, sofern ihr Basisrechtsakt nichts anderes vorsieht.
  • Internationale Organisationen - Internationale europäische Forschungsorganisationen sind förderfähig. Andere internationale Organisationen sind nicht förderfähig, es sei denn, ihre Beteiligung wird von der Bewilligungsbehörde als wesentlich für die Durchführung der Maßnahme angesehen. Internationale Organisationen mit Sitz in einem Mitgliedstaat oder einem assoziierten Land können eine Förderung für "Ausbildungs- und Mobilitätsmaßnahmen" erhalten, wenn dies in den besonderen Bedingungen der Aufforderung vorgesehen ist.
Projektpartner Details

Sofern in den besonderen Bedingungen für die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen nichts anderes vorgesehen ist, sind Rechtspersonen, die ein Konsortium bilden, zur Teilnahme an den Maßnahmen berechtigt, sofern das Konsortium Folgendes umfasst

  • mindestens eine unabhängige Rechtsperson mit Sitz in einem Mitgliedstaat; und
  • mindestens zwei weitere unabhängige Rechtspersonen, die jeweils in verschiedenen Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern ansässig sind.
Art der Finanzierung Finanzhilfen

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